Unsere Schule – ein Ort gelebter Kinderrechte

(25.02.26)

Die Grundschule am Hagenberg ist Teil des Kinderrechteschulenprogramms von UNICEF. Die Teilnahme daran verstehen wir als einen fortlaufenden Prozess: Schritt für Schritt entwickeln wir unsere Schule zu einem Ort weiter, an dem Kinderrechte im Alltag sichtbar und wirksam sind.

Ein Schwerpunkt liegt auf der aktiven Beteiligung unserer Schülerinnen. In Klassenräten und Schüler*innenversammlungen lernen sie, ihre Meinung zu äußern, gemeinsam Lösungen zu finden und das Schulleben mitzugestalten. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Demokratieerziehung.

Vielfalt sehen wir als Bereicherung. Unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Lebensweisen finden Raum in unserem Unterricht und im Miteinander – Diskriminierung hat bei uns keinen Platz. Wir legen zudem großen Wert auf eine gewaltfreie Kommunikation. Mithilfe der sogenannten Friedenstreppe lernen die Kinder, Konflikte respektvoll und eigenständig zu lösen.

Auch globale Themen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit greifen wir altersgerecht auf. Im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) fördern wir das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und stärken die Kinder darin, Verantwortung zu übernehmen. Ein konkretes Beispiel ist unsere Beteiligung am Schulwald-Projekt der Stiftung Zukunft Wald, bei dem wir gemeinsam mit anderen Iburger Schulen einen eigenen Schulwald gestalten.

So wachsen unsere Schüler*innen in eine Schule hinein, in der Rechte, Mitbestimmung, Vielfalt und Zukunftsverantwortung selbstverständlich zusammengehören.